erotische Mails

Nach dem ich mich letztens aus einer banalen Plauderei heraus, mitten in einem erotischen Abenteuer wiederfand.

25. August 2011
erotische Mails

Hallo ihr Lieben.

Nach dem ich mich letztens aus einer banalen Plauderei heraus, mitten in einem erotischen Abenteuer wiederfand. Kam mir und meinem Gegenüber die Idee es hier mal zu veröffentlichen um auch euch daran teilhaben zulassen.

Danke lieber magier_69 dafür *kuss*!

Ich denke die besten Geshichten schreibt das Leben eben selbst. Hier nun der rege Mailwechsel eines Tages:


... nur, wer ein Streichholz anreißt, kann dann auch beurteilen, ob daraus auch ein Feuer entsteht ... (magier_69)

Na dann reiß ich mal das Streichholz an und reiche es dir, du wirst wissen was damit zu tun ist (kasinatrix)

ich würde schon sehr gerne ein bisschen zündeln

eine selbstbewusste Frau ...
stolz und dominant ...
sie zu unterwerfen, ohne sie zu demütigen ...
mit ihrer Lust zu spielen, ihre grenzen auszuloten ...
was kann aufregender, erregender sein ............

ein Gruß mit einem lüsternen funkeln in den Augen ..... (magier_69)



Feuer entfachen, mit der Fantasie dazu einen riesiges Inferno daraus werden zu lassen...

Doch mich zu unterwerfen, ist sehr schwer, zuviel Oberhand hat die dominante Seite bei mir. Ich bin eine kleine Raubkatze, selbst mein hauseigener Dompteur hat es schwer, aber der Gedanke daran ...

Ich glaube das lüsterne funkeln in den Augen kann ich toppen ... so verschleiert wie mein Blick von den Gedankenspielen ist, sind meine Augen gleich dunkelgrün geworden.

Also schicke ich dir einen sehnsüchtigen Gruß mit einem noch zurückhaltenden Fauchen .... (kasinatrix)



Eine Raubkatze ...

geschmeidig, wild, fauchend, schier kaum zu bändigen ....

der Dompteur,
dessen peitsche seine Augen sind .... kalt, hart, zwingend, ruhig ...
seine körperliche und mentale kraft, seine bestimmenden Gesten, seine Schweigsamkeit...

sie langsam ermüdend, ihren wiederstand brechen...
nicht mit roher Gewalt ...
mit Zärtlichkeiten, mit sanftem druck, mit vertrauen, mit Einfühlsamkeit ...

und wenn sie ihren wiederstand aufgibt und bereit ist ....

sie führen, ohne sie zu stoßen ...
sie quälen, ohne sie zu verletzen ...
durch Sanftheit,
durch ruhe,
mit geduld und Hingabe

der Dompteur, der sich in seiner Dominanz als Diener ihrer Lust sieht ....

und das glitzern meiner Augen wird zum leuchtenden funkeln ... (magier_69)



Die Raubkatze, faucht, scheint wartend mit gespannten Blick den Dompteur zu umrunden, angespannt, ständig auf der Lauer ...

Sie spürt die Ruhe und Kraft des Dompteur, den harten Blick mit dem er sie bedacht und ihr Herz will schnurren, aber ihr Kopf läst sie fauchen ...

Gefährlich und doch verletzbar, geschmeidig und doch kraftvoll lässt sie ihr Erscheinung auf den Dompteur wirken.

Ihre Kräfte schwinden, doch sie will sich nicht kampflos ergeben. ihr letztes aufbegehren wird eine List sein...

Sie gibt sich geschlagen ... und gerade als der Dompteur denkt ihren widerstand gebrochen zu haben, begehrt sie mit einem letzten Fauchen auf und zeigt ihm seine Krallen und Zähne ...

Doch er hat ihr Spiel durchschaut und führt sie weiter hinaus, als sie je gedachte hatte, das es möglich war.

Er gibt ihr wonach sich ihr Herz sehnt, ihr Kopf ist leer und einzig die Gefühle tragen sie an Abgründe so tief, wie sie, sie noch nie erblickt hat und auf Höhen die sie nie alleine erreicht hätte.

Und doch schlummert immer das Raubtier in ihr und wartet auf den Moment wieder hinaus zu kommen und sich durch Gebrüll Ohr zu verschaffen und vielleicht den Dompteur in die Knie zu zwingen ....

So wartet sie erst mal mit funkelnden grünen Augen in der Dunkelheit .... (kasinatrix)



Und nun lies meine Zeilen, präge sie dir ein und dann schließe deine augen und fühle nur noch .....

das ok ihres hauseigenen Dompteurs war gegeben ...

irgendwo im nirgendwo...
ein ort, verwunschen, zwischen Geborgenheit und sich aufstellenden Nackenhaaren...
ein uraltes teils verfallenes Gemäuer?
eine heruntergekommene Fabrikhalle?
eine winzige Lichtung im Wald, eingegrenzt durch dicke Baumstämme?

der hauseigene Dompteur setzt sich genüsslich in den mitgebrachten Klappstuhl und harrt der Dinge, die da auf seine Raubkatze zukommen:

der fremde mustert die Katze von oben bis unten, umrundet sie, schätz ab, begutachtet sie, wie einen Gegenstand ....
sie ist wild, ungestüm, aber sie ist ein Weib.
... und was für eines ...

sie sträubt sich, als er ruhig ihre hand ergreift, doch wie klammern umschließen seine großen schlanken Hände ihre gelenke und seine Augen fixieren sie kalt, lassen ihren blick nicht los.
als sie ruhiger wird, lässt er sanft ein seil über die haut ihrer unterarme gleiten, umspielt sie, streichelt mit dessen enden über ihren hals, ihren Oberkörper.
das seil ist fest, doch sehr weich und umschmeichelt ihre Glieder.
langsam umwickelt er eines der gelenke, ohne den Blick von ihren grünen Augen zu lösen.
das zweite handgelenk.
wieder sträubt sich die Katze, faucht, keift. und wehrt sich.
ohne eine Miene zu verzeihen, hält der Dompteur sie fest, legt ihr einen Finger auf den mund und verschließt diesen mit leichtem, sanftem druck.

ihre hand küssend, führt er diese zu einer Öse, fixiert sie.
wieder das fauchen...
sein blick ist unverwandt in ihren Augen versenkt und gebietet ihr stille.
er strahlt ruhe aus und Entschlossenheit.

die zweite hand ist fixiert.

ketten rasseln, als sie sich um die Waden des Wildfangs legen.
sie sträubt sich wieder, tritt nach ihrem Dompteur.
geschickt weicht er aus und mit schnellem griff ist eine Stange zwischen ihren Beinen angekettet.

sie zetert, reißt an ihren Fesselungen...

er lächelt sie sanft an, begutachtet sie von allen Seiten.
prüft die stricke, die ketten ...
ein harter ruck entledigt sie ihrer noch wenigen Kleider ....

und zum ersten mal sieht sie ein begehrendes Feuer in seinen Augen ....

mit weichen fingern streicht er ihr über die haut,
über die brüste, ihre Nippel, die sich ungewollt aufstellen, zwirbelt sie ...
betatsch ihren Po, streift durch die enge furche ...
fasst ihr unverhohlen zwischen die Beine, streift ihre perle ....
prüft sie, wie ein Pferdehändler ein Ross auf einem Markt....

und lässt unvermittelt von ihr ab.

geht zum hauseigenen Dompteur und zündet sich eine Zigarette an, ohne sein gefangenes wild auch nur eines Blickes zu würdigen.

ihre Augen werfen blitze auf die beiden ....

nach dem genüsslichen ausdrücken des Zigarettenstummels, öffnet der Dompteur einen sack und kippt den Inhalt auf dem boden aus. gerade so, dass die Katze einige Gegenstände des Inhalts erkennen kann ....
... und verbindet ihr danach rasch die Augen .....

und nun .....

die Katze hört Geräusche, spürt Berührungen auf ihrer Haut, ihre Phantasie wird zum Spielball des Dompteurs und er jagt sie von einem lustvollen Schauer zum nächsten ..... (magier_69)


Nun ist in meinem Kopf ... Schwindel ...

Die Gedanken kreisen, ohne das ich sie fassen kann, schon das beantworten dieser Mail bereitet mir Schwierigkeiten.

Nur schwer finde ich zurück ... mein Herz schlägt ungnädig in meiner Brust, meine Finger zittern ....

Die Raubkatze hasst und liebt die Vorstellung gleichermaßen.

Sie will erleben und doch will sie sich dagegen wehren, will fühlen und doch will sie weglaufen...

Das Gefühl vom Jäger zur Gejagten zur werden lässt sie nicht los ...

Verlangen und Verachtung, zu und gegen die eigenen Wünsche und Träumen vernebeln ihr die Sinne ...

Wie in die Ecke gedrängt, jedoch nicht bedrängt fühlt sich die Katze, ausgeliefert aber nicht bedroht... (kasinatrix)
25. August 2011
Emailaustausch

Netter Emailaustausch. *g*
25. August 2011
mhhh...

ein wahres Fest für die Kopfkinogemeinde.
25. August 2011

Und ein schöner Thread, der wunderbar eingeführt worden ist...
25. August 2011

..ich kann Bella nur zustimmen.

Mein Kopfkino feiert immer noch.. *zwinker*
25. August 2011
Wunderschön

wunderschön so wunderschön

mein herz schreit nach mehr wie die wilde Katze, die in uns allen schlummert
25. August 2011

Ich bin grade beinahe sprachlos, und das will was heißen *zwinker* (zum Magier)

Diese Spielart ist wundervoll und läd unfassbar zum Träumen ein was soll man da noch hinzufügen was die anderen nicht schon geschrieben haben, ach ja *blumenschenk* für Kasinatrix, die wie immer ein wundervolles Spiel spielt, diesmal mit dem zauberhaften magier...

Danke euch beiden dafür...
25. August 2011

OT: Womit mal wieder bewiesen ist, dass es allerhöchste Zeit ist, dass unser Magier uns allen eine Geschichte zukommen lässt.... *liebguck*

*undwech*
25. August 2011

Uns allen???

Wow, dann wird der Thread wirklich ganz schnell voll.
Aber *anmach*, keine schlechte Idee. *ggg*
26. August 2011
soviele "DANKE-Buttoms" ...

kann ich gar nicht auf einmal drücken ... *snief2*

deshalb hier an alle ein ganz großes DANKE für eure kommentare.

es freut mich ungemein, dass euch dieser kleine mailaustausch gefallen hat.


liebe @glyxi, strahlender und liebste @stern des abends ...

ihr, die ihr mich kennt, wisst es ...,
um geschichten zu schreiben, brauche ich ruhe, ausgeglichenheit, den kopf frei und vor allem eine muse, die mich inspiriert, die meine phantasie weckt und dieses feuerwerk im kopf zündet, aus dem dann meine geschichten entstehen.

... und deshalb auch mein besonderes danke natürlich der charmanten und zauberhaften kasinatrix *roseschenk* , die sich so wundervoll führen und verführen ließ, dass sie zu meiner muse wurde und mich inspirierte.
26. August 2011

Und nun lies meine Zeilen, präge sie dir ein und dann schließe deine augen und fühle nur noch .....


Oh ja, das tue ich...sehr sogar!

LG Na
26. August 2011
Jetzt möchte ich ...

mich mal bei allen hier für diese wundervollen Komplimente bedanken und ein großes dank an den zauberhaften Magier, ich denke du weis wie sehr.

Und nun hoffe ich das es auch Andere hier gibt, die uns auch alle mit so zauberhafte Mails entführen können.

LG
die Kasinatrix
02. September 2011
Mails über die Tischkante hinaus

Hallo ihr Lieben,

wieder einmal hat sich eine Plauderei in eine atemberaubende Geschichte entwickelt. Da diese aber sehr lang und noch längst nich beendet ist. Haben wir (Magier und kasinatrix) uns überlegt, sie hier in kleinen Häppchen zu präsentieren.

Hier mal der Einstieg zur Geschichte:

du bist einfach perfekt als sekretärin
... nur als das ...... ? (magier_69)


Sekretärin, Zimmermädchen, Admindame, Krankenschwester, Raubkatze ... kannst dir ja aussuchen.

nicht nur als das ... *hotboobs* (Kasinatrix)



hmmmm ... zimmermädchen ???
... sekretärin ????

da fallen mir gleich einige sehr frivole assoziationen ein ....

*hotlady2* *hothips* *hotupshirt* *hotbum*

und AUCH *hotboobs*

*sabber* *sabber* *sabber*

ich nehm sie alle *g* (magier_69)




eben erreichte mich folgende Mail:

……………originaltext gelöscht…………………..

*kuss* von der Vorzimmerdame im Stiftrock und mit tiefem Ausschnitt (Kasinatrix)



Kopfkino !!!
DU hast es geschafft

hmmm, stiftrock?
eng?
kurz?
... und ein tiefer ausschnitt *stielaugenkrieg*

und wann sagtest du, musst du so an euren rechnern basteln und unter den schreibtisch krabbeln? (magier_69)

02. September 2011
Und nun Teil 1

Jetzt fühle ich mich aber geschmeichelt. Dann werde ich mich mal bemühen, dein Kopfkino weiter rattern zu lassen.

Ja der enge kurze Stiftrock ... gerne würde ich ihn etwas höher ziehen, damit bei den Temperaturen etwas Luft zwischen meine Beine wehen könnte. Die weiße Bluse, liegt leicht angefeuchtet von dem feinen Film auf meiner Haut eng an und wenn der Ventilator seinen kühlen Lufthauch darauf verteilt, erschaudere ich leicht und meine Nippel pressen erbarmungslos gegen die dünne Spitze meines BHs.

Gott sei dank musste ich heute nicht unter den Schreibtisch.

Leider war jedoch der DVI Stecker beim Bildschirm meiner Kollegin lose und so rutschte er hinaus als diese leicht gegen den Schreib Tisch kam. Also Stecker angeln angesagt. Ich muss mich dafür aber weit über den Tisch beugen. flach liege ich auf dem Tisch und versuche den Stecker zu angeln, stelle mich auf Zehenspitzen, was schon schwierig ist, so mit Heels an den Füßen. Ein kleines Stück denke ich und hebe einen Fuß etwas an um noch etwas dichter heran zu kommen. Mit den Fingerspitzen kann ich ihn schon berühren. Mein Rock rutscht ein Stückchen hoch und kalt erwischt mich der Luftzug des Ventilators zwischen den Beinen und ich muss unweigerlich aufstöhnen.

Ich bin froh vorhin die Bürotür klappen gehört zu haben und meine Kollegin die das Büro verließ um in die Mittagspause zu gehen. Schließlich genieße ich hier in der Firma den Ruf einer strengen und durchaus überkorrekten, taffen Frau. Nur der Herr aus dem Büro nebenan sieht sie stets ruhig und mit einem wartenden Blick an. Nie kuscht er wenn sie ihre Stimme erhebt oder ist bemüht ihr Komplimente zu machen....

Versunken in diesen Gedanken streift mich erneut der kalte Luftzug und diesmal stöhne ich lauter auf, ich zittere leicht und die spitze meines BHs reibt an meinen steifen Nippeln. Gerade als ich den nächsten Luftzug erwarte, bleibt dieser aus und verwundert stelle ich fest der Ventilator brummt aber noch .... (kasinatrix)



Aufgeregte Stimmen aus dem Nebenzimmer, in dem die beiden Kolleginnen irgendein Problem mit einem Rechner haben.
Was geht mich fremdes Elend an.
Die eine sieht zwar sehr, sehr reizend aus und könnte bestimmt Hilfe gebrauchen, aber bei fremden Rechnern halte ich mich zum einen generell zurück, zum anderen ist sie immer die korrekte Angestellte, die zwar eine gute Stellung hier hat und von allen hofiert und beachtet wird, aber unnahbar in ihrer Art.
Ok, soll sie doch, irgendwann wird sie schon ihren Schwachpunkt zeigen und dann sehen wir mal, was in ihr steckt.
Ich vermute, viel mehr, als ihre unterkühlte Art es nach außen zeigt.
Ich habe Zeit ....


Heute morgen war ich ihr auf dem Flur vor dem Kaffeeautomaten begegnet.
Eine Augenweite in ihrem kurzen engen Rock und den hohen Absätzen.
Als sie sich zum Kaffeebecher bückte, spannte der Stoff über ihrem Hintern und sofort schoss mir "Geiler Arsch" durch den Sinn.
Ja, und als sie sich umdrehte wurde der Anblick noch erweitert.
Ihr Ausschnitt war zwar korrekt und nicht zu tief, aber da sie noch nicht ganz aufrecht stand, ließ er doch tiefer blicken, als es in unserem Laden üblich ist.
Die Nippel zeichneten sich deutlich unter der eng anliegenden Bluse ab,
Leider verhinderte der weiße Spitzen-BH einen direkten Blick darauf.
Ob sie meinen Blick bemerkt hat?
Ach was soll’s, ist mir doch egal.
Sie nicht weiter beachtend, hatte ich meine Münzen in den Automaten geworfen und hörte am klappern ihrer Absätze, wie sie zurück in ihr Zimmer ging.


Etwas lethargisch sitze ich nun vor meinem Monitor und schaue mir einige Aktfotos in einer großen Erotik-Comm an.
Eigentlich ist’s ja in der Firma verboten, aber in meiner Mittagspause kann ich schließlich machen, was ich will und selbst ein Admin kann meine Spuren nachher nicht mehr auf meinem Rechner verfolgen.

Naja, einige der Fotos sind ganz ansprechend, aber die meisten sind nur geknipste Posen ohne besondere Aussagekraft.


Ich höre im Nachbarzimmer eine Tür klappen und durch einen Luftzug öffnet sich die angelehnte Tür nach nebenan wie durch Geisterhand.

Ich beuge mich nach vorn und da sehe ich nur einen Po, der sich mir entgegen reckt.
Genau dieser Arsch, den ich schon heute morgen bewundert hatte.

Gerade, als ich sie so sehe, stellst sie sich auf die Zehenspitzen.
Dabei rutscht ihr Rock noch höher und das blitzen von etwas weißem zwischen ihren Beinen verrät mir nun auch die Farbe ihres Slips.

Noch versunken in den Anblick, der viel erotischer ist als viele der Bilder auf meinem Monitor höre ich einen unterdrückten Laut von nebenan.
Sollte sie etwa …?

Der kalte Luftstrom erreicht wieder das dargebotene Hinterteil.
Ist der Rock nicht noch ein wenig höher gerutscht?
Dieses Mal ist der Laut schon nicht mehr so unterdrückt, sondern ist eindeutig ein Stöhnen.
"Aha, das Luder lässt es sich vom Ventilator besorgen"
Meine Gier, es noch lauter und intensiver zu hören, ist erwacht..

Ein Gedanke reift in meinem kopf und ohne lange darüber nachzudenken, gehe ich ins Nebenzimmer, fasse den Ventilator und hebe ihn an.
Irgendwie hat sie mich bemerkt, oder ist es nur, weil der kühlende Luftstrom unter ihrem Rock ausbleibt?

Sie will den Kopf heben.
Mit kalter Stimme sage ich zu ihr: "Bleib unten" , stoppe die Pendelbewegung des Ventilators und richte den kalten Strahl direkt unter ihren Rock.
Ein tiefer Atemzug, auf der Haut ihrer Oberschenkel stellen sich die Härchen auf und mit einem diabolisches Grinsen lege ich ihr ganz ungeniert eine Hand auf den Hintern und drücke diesen gegen die Tischplatte. .... (magier_69)

02. September 2011

Eine Geschichte ganz nach meinem Geschmack *top*

LG Na

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