Lieblingsfilm

In unseren Köpfen werden viele Fime gedreht. Manchen sieht man nur einmal, andere kommen immer wieder!

Öffentlich
07. August 2009
Lieblingsfilm

In unseren Köpfen werden viele Fime gedreht.
Manchen sieht man nur einmal, andere kommen immer wieder!

Welches ist Euer Lieblingsfilm, den Ihr Euch immer wieder durch den Kopf gehen laßt?

Bin gespannt....

Clara
07. August 2009
lieblingskopfkinofilme...

...nun...da gibt es einige, die immer wieder in meinen gehirnwindungen herumspuken...

einige spuken immer noch und ich habe sie noch nicht und buchstaben gefasst...einige habe ich geschnappt und sie dokumenTIERt...

meine lieblingsgeschichte dabei ist...bono-boss...und die werde ich jetzt auch hier mal ins kino stellen :

lg cat
07. August 2009
Bono...bos(s)

So ganz langsam erhöhte sich sein Puls jetzt doch. Er schaute abermals auf die Uhr, wie in den letzte drei Minuten davor. Zu früh wollte er auch nicht erscheinen, dass würde den Eindruck der Dringlichkeit hervorrufen…Aber auf gar keinen Fall wollte er zu spät kommen.
Noch einmal überprüfte er den Sitz seiner Krawatte im Rückspiegel und strich über die Seiten seiner Haare. Er öffnete seine Aktentasche, besah sich seine Bewerbungsmappe. Hatte er einen Stift eingesteckt…Ja, da steckte er. Gut! Tiefdurchatmen…` los geht´ s´, dachte er nun und stieg aus seinem Wagen.

Das Firmengebäude imponierte ihm. Es war im Bauhaus-Stil gestaltet. Das Weiß blendete fast, vermittelte aber mit dem gläsernen Vorbau eine gewisse Leichtigkeit.
Durch eine Drehtür betrat er die Empfangshalle und stand vor einem halbrunden Tresen. Die Dame an der Rezeption strahlte ihn an. „Guten Morgen, wie kann ich Ihnen helfen?“, begrüßte sie ihn. Er nannte seinen Namen und dass er einen Termin habe. Sie tippte kurz auf der Tastatur ihres Computers, lächelte ihn gleich darauf wissend an und bat ihn, durch die Glastür rechter Hand zu gehen. Dort möge er sich einen kurzen Augenblick in der Sitzecke gedulden, er würde gleich abgeholt werden. Sie hatte wirklich ein zauberhaftes Lächeln, fand er und begab sich zu den Sesseln hinter der Glastür.

Auf dem Tisch lagen ein paar Zeitschriften über den afrikanischen Urwald. Er bemerkte, dass einige Abbildungen von Schimpansen auf den Titelseiten prangten. Er sah sich um. An den Wänden hingen bunte Bilder mit kleinen Schildern daneben, die verrieten, dass diese Exponate käuflich zu erwerben seien.
Durch die Glastür kam eine junge Frau mit leichter weißer Bluse und kurzem schwarzen Rock. Sie reichte ihm die Hand, begrüßte ihn mit seinem Namen und bat ihn, ihr zu folgen.

Er betrachtete die attraktive junge Frau als er ihr folgte. Sie hatte die Haare aufgesteckt und ein paar feine Härchen umschmeichelten zart ihren Hals. Ihre Hüften schwangen einladend beim Gehen…und dieser Hintern…Stopp! Konzentrieren, schallt er sich.
Sie gingen durch einen langen Flur mit vielen Türen. Er hörte leises Gekicher hinter einer Tür und ein Gepolter hinter einer anderen. Die junge Dame vor ihm, schaute ihn über ihre Schulter an und lächelte. Er wusste nicht warum…Wahrscheinlich war sie einfach höflich…
`Eröffne nie einen Laden, wenn du nicht lächeln kannst´, schoss ihm das chinesische Sprichwort durch den Kopf…Gute Idee. Auch er fing an zu lächeln. `Außerdem ist ein Lächeln die beste Möglichkeit, jemandem die Zähne zu zeigen´, dachte er weiter. `Wer weiß, was mich hier erwartet´…

Sie bogen ab in ein Großraumbüro. Hier war geschäftiges Treiben angesagt. Einige saßen und tippten, andere lasen Papiere oder blätterten in Büchern, einer zeichnete eine Skizze auf einen Flipchart, zwei saßen davor und diskutierten. Es war keine wirkliche Hektik zu spüren. Alles wirkte fließend. Natürlich. Ein Mann ging mit einer Kollegin raus, zwei andere kamen wieder herein und in den Gesichtern war Zufriedenheit…ja fast Glückseligkeit zu erkennen…`Jetzt spinnst Du aber wirklich! ´ Er schüttelte den Kopf. Ein Mann schaute von seinem Arbeitsplatz auf und ihm direkt ins Gesicht. Er lächelte ihm aufmunternd zu.

Die Dame vor ihm öffnete nun eine Tür am Ende des Büros. Als er im Vorraum mit Schreibtisch und Stuhl stand, schloss sie die Tür hinter sich. Die Tür zu einem größeren Raum stand offen.
Aus diesem erschallte jetzt die Stimme „ Treten Sie ruhig näher, ich beiße nur auf Verlangen!“
Der nervöse junge Mann trat mit großem Schritt ein und ging auf den großen Kirschholz-Schreibtisch zu, wo sich jetzt ein stattlicher Mann aus seinem Sessel erhob und ihm die Hand entgegenstreckte. Er deutete auf den bequemen Ledersessel ihm gegenüber und bat den Bewerber, sich zu setzen.
07. August 2009
Bono...bos(s)...2

„Sie kommen von unserer Agentur“, fing der Chef des Unternehmens ohne Umschweife an, „ und sind nach unseren Kriterien ausgesucht worden. Wissen Sie denn, worum es sich im Wesentlichen bei unserem Unternehmen handelt?“
Der junge Mann nickte. Er hatte sich gut vorbereitet und recherchiert.
„Gut! Davon bin ich auch ausgegangen. Nun“; sein gegenüber stellte die Fingerspitzen aneinander, „ sollten Sie auch mit der Firmenphilosophie vertraut gemacht werden, bevor Sie sich endgültig entscheiden.“

Die junge Dame, die ganz offensichtlich die Chefsekretärin war, gesellte sich zu ihnen und stellte sich an die Kante des Schreibtisches.
„Der Erfolg dieses Unternehmens ist natürlich ein Geheimnis und ich muss Sie bitten, dieses Dokument, welches Sie zum Stillschweigen verpflichtet, zu unterschreiben, bevor ich weiter fortfahre“.
Die Sekretärin reichte ihm ein Formular und einen Stift. Der junge Mann schluckte trocken und las sich das Schriftstück durch, dann unterschrieb er und reichte das Dokument in die ausgestreckte Hand des Chefs. Dieser öffnete eine Schublade und schob das Papier hinein.

„Nach dem dies also geklärt ist“, fuhr er fort, „ darf ich Sie noch einmal auf unseren Firmennamen hinweisen. „Bonobo“! Wissen Sie was ein `Bonobo´ ist?“
„Na ja“, stammelte der nervöse Mann,“ eine Schimpansenart, wie ich gelesen habe!“ „Richtig!“, bestätigte ihn der Boss, „und was ist so besonders an dieser Spezies?“ „Dass sie den Menschen so ähneln…oder der Mensch einen ähnlichen Stammbaum hat?“, rätselte der Bewerber. „Nun, so ganz falsch ist das nicht…“ Er winkte ab. „Das Sozialverhalten macht den Bonobo aus!“, erklärte er weiter.“ Der Bonobo hat einen sehr ausgeprägten Sexualtrieb....“
Der junge Mann rutschte unruhig auf seinem Stuhl hin und her. „Er hat quasi keine Aggressionen…denn diese werden einfach `weggevögelt´“

Der junge Mann glaubte seinen Ohren nicht zu trauen… Da saß ihm ein gewichtiger Geschäftsmann gegenüber und redete vom VÖGELN!

„Alles wird über die Sexualität geregelt: Unstimmigkeiten, Diskussionen, Stress, Rang…aber auch Anerkennung, Respekt. Dabei spielt es keinerlei Rolle, ob es sich bei den Übergriffen um Weib und Mann, Mann und Mann oder zwei Frauen handelt. Auch mehrer können einbezogen werden“, er lächelte seiner Sekretärin liebevoll zu, die sich jetzt auf die Kante des Schreibtisches gesetzt hatte.“Das bedeutet natürlich, dass die Mitglieder so einer Gruppe jederzeit willig und…oder verfügbar sind. Verstehen Sie worauf ich hinaus will?“

Der sich bewerbende Mann verstand gar nichts mehr. Ihm war heiß. Er räusperte sich und lief rot an: „ Sie meinen, das jetzt übertragen, oder?“
Der Boss stand auf ging zu seiner Sekretärin und öffnete die Knöpfe ihrer Bluse. Sie protestierte nicht sondern lächelte ihren Chef vertraut an
07. August 2009 (FSK18)
 

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08. August 2009
aaaaahhhhhhhh

.....diese Geschichte hat mich damals schon ganz wuschig gemacht!

Super, daß Ihr sie nochmal gepostet habt!

LG Clara
08. August 2009
Das ist.....

...doch einfach genial!!!

Ich denke, fast jeder, der jemals von diesen Affen gehört oder sogar einen Film über sie gesehen hat, entwickelte ganz ähnliche Phantasien~~~~~

Vielen Dank *top*
kissi *bussi*
08. August 2009
da wird MANN

beim lesen ganz schön nervös :))

Genial

Schönes WE

l.g.
James
08. August 2009
wirklich zauberhaft

dieses Arbeitsklima und der verständnisvolle Umgang..
..und meisterhaft formuliert....toll !!!

Da kommt man wirklich ins Träumen und die Bilder spulen vorm Auge ab...

Schönen Urlaub wünscht
Virman
09. August 2009
@ wolfscat

auch finde es schön, dass ihr diese geschichte noch einmal hier eingestellt habt.

suuuper und danke!

die vorstellung übt noch immer den gleichen erregenden reiz aus.

ach jaaaa, VORSTELLUNG !!!

dies wäre ein leicht umzusetzende idee für eine weitere reale inszenierung.

ich bewerbe mich schon mal für die stelle des assistenten der personalchefin *grins*

ganz liebe grüsse
franco
09. August 2009
Eine

tolle und anregende Story die den Projektor wunderbar laufen lässt!

LG
Maxu
11. August 2009
genial geschrieben.............

der Film läuft und läuft und läuft.............

Vielen Dank für die Eintrittskarte ins Kino :))

l.g.

James
24. August 2009
auch bei mir...

gibt es einige filme, die immer wieder ablaufen.

gemeinsam sind diesen filmen, dass es sich dabei oft um "teamplays" handelt, nur die kulissen und handlungssträge unterscheiden sich und wechseln ständig.

einigen wenigen ist die geschichte bereits bekannt.
trotzdem denke ich, dass ich sie hier noch einmal veröffentlichen kann, auch, um diesen fred wieder einmal mit etwas leben zu erfüllen und andere zu ermutigen, ihre lieblingsfilme niederzuschreiben.

ganz liebe grüsse
franco
25. August 2009

der hier folgende beitrag von mir wurde in einen eigenen thread verschoben.

Kopfkino: In der großen Stadt

durch die wundervolle "einmischung" von Glyxi wurde plötzlich aus einer geschichte, nur von mir erzählt, eine ganz andere, die nun von uns beiden, vielleicht noch einem weiteren weiblichen part? fortgeschrieben wird.
27. August 2009
phantasie im dunkeln...

Als sie aus dem Lokal trat, in dem sie eben noch lachend mit ihren Kolleginnen gesessen hatte, nahm sie ihn nur als Schatten wahr.

Es war kurz vor eins. Es war immer noch warm. Sie trug ein rosageblümtes Sommerkleidchen und eine weiße kurze Strickjacke über den Schultern. In ihrer Handtasche kramte sie nach ihrem Handy und dem Autoschlüssel.

Sie las die sms, die ihr gesendet worden war und lächelte. Ihre Hüften schwangen bei jedem Schritt. Nun vernahm sie die Schritte hinter sich. Ein leichter Schauer durchzog sie und sie hielt ihre Jacke zusammen mit der Handtasche vor ihrer Brust zusammen...

Die Strasse lag dunkel vor ihr, als sie um die Ecke bog. Zwei Straßenlaternen waren ausgefallen und nur das Licht dreier Hauseingänge sendeten ihr Licht auf den Gehweg. Ganz am Ende dieser Strasse stand ihr Wagen. Ihre Sling-Pumps durchbrachen die Stille der Nacht und eben diese Schritte hinter ihr. Sie ging etwas schneller und auch der Mensch hinter ihr erhöhte sein Tempo.

`Er folgt mir`, schoss es ihr durch den Kopf. Etwas panisch überlegte sie, ob sie ihren Weg zum Auto fortsetzen sollte oder in einen der Hauseingänge verschwinden solle, um ihn passieren zu lassen. Ihr Auto stand direkt an einem Park. Sie entschloss sich für den Hauseingang und betete, dass sie einen erwischte, der nicht verschlossen sein würde. Als sie in den Eingang einbog, sah sie ihn schon nah hinter sich. Die Tür öffnete sich tatsächlich und sie schloss sie schnell hinter sich.

Absolute Dunkelheit empfing sie. Sie tastete nach einem Lichtschalter, konnte jedoch keinen ausmachen. Leider hatte diese Tür kein Fenster, durch dass sie hätte sehen können, ob der Fremde weiter gegangen war.. `Ach was `, schallte sie sich selbst, `wahrscheinlich nur ein später Hundeausführer`. Sie beschloss noch bis 100 zu zählen und dann das dunkle Treppenhaus zu verlassen.


Wie elektrisiert stellten sich ihre Haare auf, als sich die Tür öffnete. Sie nahm eine Gestalt wahr, die im Türrahmen stand. Sie presste sich gegen die Wand. Kalt spürte sie Fliesen an ihrem Rücken. Die Tür schloss sich wieder. Der Mann- sie war sich sicher, dass es einer war- stand nun direkt vor ihr. Im Dunklen. Sie hörte sein Atmen und er schien auch nicht gewillt zu sein, die Treppen zu erklimmen oder irgendwelches Licht anzumachen. Ihr Herz schien auszusetzen, als sie merkte, dass er auf sie zukam. Sollte sie schreien oder sich mucksmäuschenstill verhalten, damit er sie nicht bemerkt.....

Noch bevor sie weiterdenken konnte, hatte er schon seine Hand auf ihren Mund gedrückt. Sie roch seinen Schweiß. Ihre Augen waren weit aufgerissen und ihrem Mund entrang ein dumpfer Ton. Seine Hand berührte ihre Schulter. Sie stammelte das Wort: „bitte“... unter seiner Hand und ein Zittern schüttelte ihren Körper. Die andere Hand tastete sich weiter am Rand ihres Kleides entlang. In der Mitte ihres Ausschnittes tauchte er kurz mit dem Finger zwischen ihre Brüste. Dann umschloss er kräftig doch auch zärtlich ihre linke Brust und streichelte sie sanft.

Sie versuchte ihn mit den Händen von sich zu stoßen aber er was sehr nah, kräftig und endlich begriff sie ihre Hilflosigkeit. Trotzdem krallte sie ihre Hände in sein Hemd und an seine Schultern. Die tastende Hand streichelte nun ihre Flanken, ihre Hüfte.. Eine Gänsehaut überzog ihre linke Seite.

Sein Atem kam näher und sie spürte seine weichen Lippen an ihrem Hals. Eine Zunge glitt von ihrem Ohr zur Schulter. Aber die andere Hand schloss unbarmherzig weiter ihren Mund.

Er bespielte mit den freien Fingern der anderen Hand ihre Brustwarze und erschreckt, spürte sie, wie sich ihre Nippel erregt aufrichteten. Diese Erkenntnis brachte sie zu einer weiteren. Ihr gefiel, was hier passierte... Sie genoss die Angst, die Unsicherheit und die Intensität der fremden Berührungen, die durch ihr Versteifen noch deutlicher zu spüren waren, weil sich ihre ganze Aufmerksamkeit nur darauf richtete.

Unwillkürlich entspannte sie sich etwas. Sie konnte sowie so nichts tun. Die forschende Hand strich wieder über ihre Hüfte, der Fremde drückte sie mit seinem linken Arm und seiner Seite gegen die Fliesen. Mit dem Fuß schubste er ihre geschlossenen Beine etwas auseinander und glitt mit der freien Hand zwischen ihre Beine. Ihre Augen weiteten sich trotz der Dunkelheit und sie stieß einen gedämpften Schrei aus. Aber die Hand ließ den Schrei nur als ein dumpfes Fiepen ertönen. Er krempelte das kurze Kleid nach oben und strich über den Ansatz ihres Strings. Er spielte mit dem Gummiband und schließlich bahnten sich seine Finger den Weg durch die wenigen Haare zu ihrer Spalte. Immer noch sehr sanft umspielte er mit den Fingern ihre Schamlippen, ließ wie zufällig seinen Zeigefinger über ihre Perle gleiten. Immer wieder...

Sie spürte, wie sich Feuchtigkeit sammelte, denn diese Berührungen erregten sie.
Er nahm die Hand weg und sie hörte ein schmatzendes Geräusch, als er seine Finger in den Mund nahm. Gleich darauf fanden sie selbstsicher wieder den Weg zu ihrer Oase und benetzten diese mit der Feuchtigkeit seines Speichels. Seine Lippen suchten wieder den Bereich ihres Halses, küssten ihn bis zum Ansatz des Ohres. Dann glitt seine Zunge in die Ohrmuschel. Ein Seufzer entfuhr ihr. Die Hand am Mund lockerte sich etwas. Seine Lippen strichen weiter in Richtung Wange. Und während seine Finger noch immer kreisende Bewegungen um ihre Perle machten, entzog sich die Hand über ihrem Mund immer weiter zur Seite.

In dem Moment wo er mit einem Finger in die nun nasse Spalte rutschte, sie aufstöhnte, nahm er die haltende Hand gänzlich weg und verschloss ihren Mund mit dem seinen. Seine Zunge streckte sich ihr entgegen und die nun frei gewordene Hand griff an ihre Brust.
In diesem Erregungszustand erwiderte sie ergeben seinen Kuss. Immer wilder und leidenschaftlicher, presste sich ihm entgegen, genoss die kreisenden Bewegungen im Inneren ihres Lustzentrums und gab sich ihm nun ganz hin.

Als sie sich an ihn schmiegte, spürte sie seine Erregung durch den Stoff seiner Hose. Noch immer küssten sie sich leidenschaftlich. Doch plötzlich löste er sich von ihr, ging einen Schritt zurück, während sie keuchend noch immer an der Wand stand. Sie hörte das Geräusch eines Reißverschlusses und das Geraschel von Stoff.

Sie stand regungslos an die Fliesen gepresst und wartete. Jetzt hätte sie schreien können. aber was würde dann geschehen?

Er kam wieder auf sie zu, packte sie grob an ihren Haaren, dass sie aufjammerte. „Du kleine Schlampe“, zischte er ihr zu, „das gefällt dir wohl, was?“ Er riss ihren Kopf nach hinten und drückte sie nach unten, so zwang er sie, sich hinzuknien. „Los“, forderte er sie fast flüsternd auf, „ nimm ihn in den Mund!“ Ihre Augen füllten sich mit Tränen... sie hätte doch schreien sollen, den Augenblick nutzen sollen, ihn zu treten, wegzurennen... Aber sie war so perplex über ihren Erregungszustand, dass ihre Reaktionen nicht funktionieren wollten..
„Mach schon“, raunte er und zog sie an den Haaren zu sich hin. Mit den Händen suchte sie Gleichgewicht an seinen Beinen und suchte mit dem Gesicht, nach seiner ihr entgegenragenden Gier. Sie stieß mit der Wange an etwas weiches, streckte die Zunge vor und leckte vorsichtig die Spitze. Überrascht stellte sie fest, dass es weitaus nicht so eklig war, wie sie es sich vorgestellt hatte. Sie umkreiste nun die Eichel, leckte mit gerader Zunge den Schaft. „Mach den Mund auf, du kleine Sau!“ stöhnte er und ließ seinen Schwanz in ihren Mund gleiten. Jedoch nur vorsichtig, mit kleinen, langsamen Stößen, die ihn schwerer atmen ließen. Sie merkte wieder, dieses eigenartige Gefühl, dass sie seine Erregung genoss. Sie folgte seinen Bewegungen, spielte mit ihrer Zungenspitze am Ansatz seiner Vorhaut.

Er krallte sich noch immer in ihren Haaren fest und sein Atem ging stoßweise.
Wieder ruckartig zog er sie hoch, so dass sie strauchelte und gegen die Wand fiel. Er ließ ihre Haare los und drehte sie mit dem Gesicht zur Wand, schob ihr Kleid hoch und den String runter. Nun stand sie mit leicht gespreizten Beinen, so wie ihr String, der nun in den Kniekehlen saß, es zuließ, da. Er korrigierte ihre Haltung, in dem er das Becken zu sich ranzog.

Seine Hand, wieder getränkt mit seinem Speichel glitt über ihre Schamlippen und ein Seufzen entfuhr ihrem Mund, dann fassten sie seine Hände an den Pobacken und Hüften und sein Schwanz glitschte in ihren Spalt.. Sanfte Stöße folgten. Ganz langsam... aber tief. Seine Hände suchten ihre Brüste, massierten sie mal sanft, mal fordernd, zwirbelten an ihren Warzen. Dann griff er in ihren Schritt und tastete nach ihrer Perle. Seine Stöße wurden heftiger. Sie spürte eine Welle ihren Körper Besitz ergreifen, nach leichter Anspannung, löste sich diese mit einem Aufstöhnen ihrerseits und ein langanhaltender Orgasmus ließ ihren Lusttunnel zucken.

Eine wohlige Entspannung machte sich in ihr breit und noch immer glitt der Schwanz in sie und ansatzweise wieder hinaus. Sein Stöhnen wurde auch heftiger... doch dann zog er plötzlich seinen Schwanz ganz raus. Ließ sie los, schritt zurück.
Sie hörte, noch immer in ihrer Position verharrend, wieder das Rascheln von Stoff und das Geräusch des Reißverschlusses. Er entfernte sich von ihr, riss dann die Tür auf und ging in die dunkle Nacht.

Sie stemmte noch immer die Wand, musste erst einmal begreifen, was geschehen war. Löste sich langsam aus ihrer Haltung, zog den String hoch, richtete das Kleid. Sie lehnte sich rückwärts an die kühle Wand und atmete tief durch. Bevor sie sich zur Tür tastete, strich sie sich über die Haare und wischte unter den Augen. Dann öffnete sie die Tür, schaute sich um aber die Strasse war leer.

Leicht schwankend ging sie zum Auto. Kurz davor holte sie noch mal das Handy aus der Tasche, blieb stehen, suchte die letzte sms und antwortete: „schatz, das war absolut irre. ich liebe deine spiele. das war so real... ich hatte wirklich angst zuerst, du wirktest so fremd. ich liebe dich“. Dann ging sie weiter, ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Sie atmete noch einmal tief durch.


An ihrem Auto stand im Dunkeln eine Person. Als sie näher kam erkannte sie ihren Freund. Schnell lief sie auf ihn zu und strahlte ihn an. Sie hörte das Piepen, dass er jetzt gerade ihre sms bekommen hatte und während er sein Handy aus der Tasche zog, begrüßte er sie mit den Worten: „Wo bleibst du denn... ich stand die ganze Zeit hier zwischen den Bäumen... wollte dich hier im Park verführen... !“

------ Ende ------

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